Über Fehler im christlichen Glauben


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Allgemeine Überlegungen:
Sind Medien schizophren?
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Ist Gott allwissend?

Meine liebsten Offenbarungen:
Wittek (zwei frühe Botschaften)
Lebensrat-Gottes/Liebetröpfchen
Bertha Dudde
Walsch
Aus Liebe zu Gott

Antworten zu kritischen Fragen:
zu Saturn ua. fake news bei Lorber
zu Hitler, Holocaust, Sex bei Walsch
Patriarchate, Emanzen, Abtreibung ua. bei Lebenswinke
Gericht u. ewige Hölle bei Dudde
Fragen zu Lebensrat/Liebetröpfchen
Ein tolles Buch mit Fehlern: Greber
Religiöse Sektierer um Frau Wittek
Ziellose Reinkarnationen bei Quelle
Fake news zu Jesus u. Gott: Seth
Außerirdische u. UFOs bei Menetekel
Gibt es ein Karmagesetz?
Satan, Luzifer und ewige Hölle?

Briefkasten für Fragen u. Kritik

Es gibt viel Gutes im Christentum. Zum Glück. Die Idee der Nächstenliebe und die Bergpredigt hat viele Früchte getragen. Aber Theologie und Kirchen haben sich auch schwer versündigt. Auch heute noch so sehr, dass Gott und Christus sie gerne abschaffen würden. Die Hauptsünden sind:
- Die katholische Kirche beansprucht die Verbindlichkeit der Lehre Roms weltweit.
- Die protestantische ist frei und vielfältig, aber nur auf Basis der Bibel: Sola Scriptura.
Beide Prinzipien verbieten neue Offenbarungen, sie sind Maulkörbe für Gott und Christus.
Kirchenpolitisch ist das verständlich, es gibt viele gute Gründe für diese Prinzipien. Trotzdem sind sie luziferisch. Sie setzen Theologen, die Evangelisten und Paulus, also Menschen mit Irrungen und Fehlern, an die Stelle des heute lebendig verkündigenden Gottes. Kein Wunder, dass diese rückwärts gewandte Religion sterben muss.
Im Folgenden möchte ich einige dieser Irrungen und Fehler stichwortartig, unvollkommen und in wahlloser Folge anführen.

Die Lehre von der Seele „Und führe uns in der Versuchung“
Der katholische Katechismus: Die Geistseele wird bei der Empfängnis von Gott geschaffen und wird sich bei der Auferstehung am Jüngsten Gericht mit ihrem früheren Leib wieder vereinen.
Der protestantische Erwachsenenkatechismus: Eine eigenständig existenzfähige Seele gibt es nicht, der Mensch stirbt den ganzen Tod.
Das mag biblisch und philosophisch begründbar sein, ist jedoch empirisch falsch. Jeder Esoteriker weiß es besser und hat dafür gute Gründe. Sterbende, Verstorbene, Reinkarnierende, Geistwesen aller Art bis Christus und Gott geben Zeugnis von einer anderen Wahrheit: Unsere immateriell-geistigen Seelen existieren als Ebenbilder Gottes lange vor dem Urknall und werden am Ende ihrer Reinkarnationen noch lange weiter existieren, eigenständig, individuell und ohne materielle Körper. Sie kommen aus dem „Paradies“, dem immateriell-geistigen „Reich Gottes“, und gehen dorthin zurück. Davon berichtet auch das Gleichnis 'Vom verlorenen Sohn' Luk.15,11f.

Die Lehre von der Erlösung
Die Lehre von der Erlösung oder Befreiung von Sünde, Strafe, Schuld, Wiedergeburt o.a. ist zentral in allen Religionen. Jedoch sind diese Lehren heute immer fragwürdiger. Was zum Beispiel hat Jesu Tod vor 2000 Jahren mit mir heute zu tun? Oder: Was bedeutet Erlösung für Menschen ohne ewige Seele (s.o. protestantisch)? Oder: Was, genau, ist Jesu Erlösungstat: sein Tod am Kreuz oder bestimmte Aspekte seines Lebens?
Erst in den heutigen Offenbarungen werden alte mythische Begriffe wie Luzifer-Satan, Sündenfall, Seelentod, Letztes Gericht und Erlösung in ganz neuen Zusammenhängen klar, faszinierend und überzeugend dargestellt.

Die Lehre vom Menschen als Ebenbild Gottes
Dass der Mensch, der fleischliche Homo Sapiens, ein vom geistigen Gott geschaffenes Ebenbild Gottes sei, dieses mythische Bild war über Jahrhunderte die Grundlage für die besondere Würde des Menschen und für humanistisches Denken. Auch heute noch ist dieser Mythos lebendig. Er war und ist ein kulturell fruchtbarer und wertvoller Gedanke.

Leider ist er grundfalsch! Er muss dringend korrigiert werden zum Bild der Beziehung von Seele und Gott.
Die Vorstellung einer Beziehung eines materiellen Körper-Hirns zu einem immateriell-geistigen Gott ist ein nicht mehr tragbarer Widerspruch in sich selbst. Und überdies ist dieses credo quia absurdum, das ich glaube obwohl es absurd ist, angesichts heutiger Neuoffenbarungen aller Art nicht mehr haltbar.
Unsere Seelen! sind Ebenbilder Gottes (s. Schöpfung). Dazu muss man jedoch an eine eigenständige Seele glauben und neue Offenbarungen lesen. Die Bibel allein vermittelt keinen Seelenglauben.

Die Lehre von der Gnade Gottes
Überall, wo bei Johannes, Paulus ua. von Gnade die Rede ist, sollte aus Sicht heutiger Offenbarungen das Wort Liebe stehen. Das ist grundlegend wichtig! Gott und Christus sind „die Liebe“, weil die zentrale Liebesenergie des Ewigen oder Heiligen Geistes in ihnen vollkommen bewusst und in Wort und Tat lebendig wird. Insofern unsere Seelen 'Ebenbilder Gottes' sind, sind auch wir in der Nachfolge Jesu dazu aufgerufen, uns für diese Liebe zu öffnen, für sie resonanzfähig zu werden, sie in Wort und Tat umzusetzen (s. Schöpfung, Erlösung). Wer sich um diese Liebe bemüht, braucht keine Gnade. Wer nur die Eigenliebe kennt, für den gibt es das Letzte Gericht.

Die Lehre vom Heiligen Geist und von der Dreieinigkeit
Über das Wesen des Heiligen Geistes sind die Theologen uneins (s. Internet). Erst die heutigen Offenbarungen schildern genauer das Wesen dieses unpersönlichen Gottes (z.B. Emanuel über Wittek). Und seine ganz neue und zentrale Bedeutung erhält er im Verständnis der Erlösungstat Christi als Jesus (s. Erlösung).
Daran gemessen sind Sätze wie „Gott existiert als drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist“ schlicht falsch. Es gibt nur eine einzige passende Bibelstelle: 1.Joh.5;7. Und diese Stelle ist eine für das Konzil von Trient gefertigte Fälschung, Hieronymus kannte sie noch nicht.

Nach der von Christus medial inspirierten Neuübersetzung des Priesters Johannes Greber heißt es: „Demnach haben wir drei Zeugen für Jesus als Messias: den Geist, das Wasser und das Blut.“ Und weiterhin sollte Greber überall, wo vom „Heiligen Geist“ die Rede ist, von „Heiligen Geistern“ schreiben, d.s. diejenigen Geistwesen, die im Geiste Gottes himmlische Weisheit offenbaren. Und Christus geht heute noch weiter und erklärt, dass er nur ein Teil Gottes sei, genauer: „Ich bin ein Drittel der positiven Urkraft“ (s. Mysterienschule).

Gottesdienste - Liturgie und Predigt
Wahre Tempel Gottes sind unsere Herzen, echter Gottesdienst=Liebesdienst sollte unser Alltag sein.
Vorbereitete Gruppengebete in Andachten und Gottesdiensten empfindet Gott als Geschwätz. Er hört nur auf das persönliche Herzensgebet "im stillen Kämmerlein".
Öffentliche Fürbitten und "Herr, erbarme dich" sind Gott ein Greuel. Wir Menschen müssen selber helfen und uns einander erbarmen.
Die Bitte „führe uns nicht in Versuchung“ ist absurd. „Führe uns in der Versuchung“ wäre richtig.
Predigten, also Kanzelreden, Rhetorik, Belehrung usw. sind luziferische Einflüsse. Niemand außer Christus darf Lehrer und Führer sein. Und niemand kann sein Stellvertreter sein.
Alles in allem führen öffentliche Gottesdienste in die Irre. Immer mehr Menschen empfinden das heute so.
Statt Gottesdiensten kann jeder heute Offenbarungen selbst lesen. Sie sind leichter verständlich als die auslegungsbedürftige Bibel.

Die Lehre von der Wahrheit
Nichts ist missverständlicher als der Spruch Jesu „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Versteht man unter 'Wahrheit' das Neue Testament, zu dem man nichts mehr hinzufügen darf, dann ist das angesichts heutiger Offenbarungen absurd. Der Ausdruck Gaubensgewissheit statt Wahrheit wäre korrekt, aber das akzeptiert kein Theologe. Solch unsauberer Sprachgebrauch stößt mich ab, ich beende solche Gespräche.
Was Jesus tatsächlich meinte und Christus heute wiederholt, ist, dass man die Wahrheiten der geistigen Welt und unserer Seelenwanderungen ohne Christus als Lehrer nicht finden und erkennen kann. Seine Mysterienschule (s. bei Wittek) ist ein erstes Beispiel dafür.

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Man braucht keine Offenbarungen, um ein nächstenliebevolles Leben zu führen.
Gott will aber, dass wir auch die Hintergründe, den „Sinn des Lebens“ aus seiner Sicht kennen.
Dazu zitiere ich acht Offenbarungen und viele Erfahrungen im Buch Über Seele und Gott.
Haben Sie Hinweise, Fragen oder Kritik? Bitte hier.