Sünde, Gericht und Strafe in heutigen Offenbarungen


zur Startseite

Der Autor

Lesermeinungen

Das Buch zur Webseite: hier
Inhalt, Leseprobe



Inhalt:
Gott und Gottheit
Sünde
Gericht und Strafe



Der folgende Text versucht, die Mythen von Sünde, Gericht und Strafe anhand der dafür kompetenten Offenbarungen von Gott und Christus neu zu verstehen. Auch dieses Thema ist nicht so einfach, wie man meinen könnte. So verweise ich auch hier auf das Buch Über Seele und Gott, in dem mit mehr Zitaten aus verschiedenen Quellen und den exakten Quellverweisen die diversen Aspekte deutlich werden und vom Leser leicht nachgeprüft werden können.

Zunächst: Woher kommen diese Mythen?
Hierzu sagt Gott in moderner psychologischer Sprache:
"Ihr habt die Elternrolle auf Gott projiziert und seid so zu einer Vorstellung von Gott gelangt, der richtet und belohnt oder bestraft, je nachdem, wie gut er das findet, was ihr da angestellt habt. Aber das ist eine sehr vereinfachte Vorstellung von Gott sie hat nichts mit dem zu tun, was ich bin. Es ist eine auf Angst gegründete Realität. Ihr steht entgegen die Vorstellung von einem Gott, der nicht gefürchtet werden muss, der nicht richtet und der keinen Grund zur Bestrafung hat.

Bei Dudde klingt das weniger harmlos: "Ihr wandelt völlig sorglos durch euer Erdenleben und kümmert euch nicht darum, was mit eurer Seele geschieht nach dem Leibestode; ihr sorgt euch nur um euer irdisches Leben und um die Erhaltung und das Wohlbehagen des Körpers, der vergänglich ist, doch des Unvergänglichen in euch achtet ihr nicht. Wüsstet ihr um die entsetzlichen Folgen eurer Einstellung, dann würdet ihr auch begreifen, wie groß die geistige Not ist, und ihr würdet es auch verstehen, daß Ich euch helfen will, aus ihr herauszufinden. Darum suche Ich, euch durch Offenbarungen vorzustellen, welchem Schicksal ihr entgegengehet, Ich suche euch verständlich zu machen, warum die Auswirkung eurer falschen Einstellung nicht anders sein kann als ein überaus qualvoller Leidenszustand im Jenseits.

Es wäre voreilig, aus solchen Warnungen doch wieder auf Gericht und Strafe zu schließen. Richter sind wir nämlich selbst, unsere Seele, unser Gewissen, d.h. unser verdrängtes Wissen um die Fehler, die wir gemacht haben. Wer aus der Liebe fällt, fällt in die Lieblosigkeit. Ein eindringlicher Erfahrungsbericht aus meiner eigenen Familie ist dafür ein Beispiel.

Bei Lorber gibt es noch eine andere, ebenfalls missverständliche Anlehnung an den alten Mythos: "Da donnerte die Gottheit in den unendlichen Räumen den Übertretern ein fürchterliches Strafgericht, und so ward die Anbetung der Gottheit in der allerhöchsten Furcht ihnen geboten."
Hier ist nicht Gott der Strafende wie in den biblischen und muslimischen Mythen, sondern eine oft sogenannte Gottheit, die Urkraft der Schöpfung, des Lebens und der Liebe, eine unpersönliche Energie, auch der Ewige, Heilige oder Liebegeist genannt. Dies wirklich zu verstehen ist nicht ganz einfach, jedoch für suchende Menschen notwendig. Denn es ist das Kernthema aller großen Offenbarungen unserer Tage von Gott und Christus: Dudde, Liebetröpfchen Gottes, Aus Liebe zu Gott, Walsch u.a. Für Interessierte empfehle ich hierzu das oben links genannte Buch zur Webseite Über Seele und Gott. Am Bildschirm ist das viel zu kompliziert.

Mehr als diese Webseite im Buch, Hinweise oder Kritik bitte hier.

zur Startseite