Johannes Greber


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Der Autor

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Wikipedia: Johannes Greber (* 2. Mai 1874 in Wenigerath bei Bernkastel; 31. März 1944 in New York) war katholischer Priester und Reichstagsabgeordneter. Er ist Verfasser eines der bedeutendsten Werke des christlichen Spiritualismus und gründete eine spiritistische Gemeinschaft.

Grebers wichtigster Nachlass ist sein bekanntes "Greberbuch" mit dem sperrigen Titel Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes. Seine Gesetze und sein Zweck. (s. Lit. 3). Dieses Greberbuch ist nach meinen Kriterien eine echte und glaubwürdige Offenbarung aus folgenden Gründen:

- Greber ist stenografisch protokollierender Zeuge. Die Texte sind also weitgehend wörtlich und original.

- Greber selbst hatte durch seine Zeugenschaft keinerlei Vorteile. Im Gegenteil, er musste auf Druck seines Bischofs 1925 "wegen wiederholter Teilnahme an spiritistischen Sitzungen" sein Priesteramt aufgeben und stand mittellos auf der Straße. Bis dahin war er ein sozial stark engagierter Priester, der mit beiden Beinen auf dem Boden stand, absolut kein leichtgläubiger Schwärmer und kein profilierungssüchtiger Priester (s. seine Biografie Lit. 6).

- Sein Buch (s.o.) erschien Jahre später auf Deutsch in USA im Privatverlag, es war durch Sprache, Inhalt und vor allem Titel für einträgliche Auflagen denkbar ungeeignet.

- Wir kennen Grebers Biografie aus den Notizen seines Nachlasses, anhand derer Prof. Werner Schiebeler 1998 das Buch "Johannes Greber. Sein Leben und sein Werk." erstellte (s. Lit. 6).

- Grebers Medium ist ein 16-17 jähriger ungebildeter Bauernjunge! Es ist irreal, diesen Jungen für die teils hochgebildeten Inhalte seiner Vorträge verantwortlich zu machen.

- Greber ist kein Schwärmer, sondern entschiedener Realist. Er war Mitglied des Reichstags auf Grund seiner großen sozialen Leistungen: dem "Wohlfahrtsverein" (ein Krankenpflege- und -versicherungsverein, der vielfach kopiert wurde) und dem "Kinderhilfsbund" (der 6.000 Kinder während des Ersten Weltkrieges zur Pflege in deutsche und 14.175 in holländische Familien schickte). Beide entstanden auf Grund zweier ihn völlig überraschender Visionen. Diese sind in der vollständigen Biografie von Schiebeler Lit. 6 genau beschrieben (leider nicht in der verkürzten Internet-Version).

Die geistige Quelle sagt von sich, sie sei "ein hoher Geist, einer der höchsten". Wenn das so wären seine Aussagen über Schöpfung, Christus und das Fallgeschehen nicht so falsch. Er sagt auch nicht, woher er diese Informationen hat. Ich halte diesen Geist wegen seiner hervorragenden Bibel- und Orgelkenntnisse für einen verstorbenen Organisten. Er spricht vielleicht aus einem der lichten Bereiche der Astralwelt. Sein Problem dürfte seine Arroganz sein.

Links:
- Leseprobe mit Kommentaren.
- Das komplette Greberbuch als PDF auf deutsch.
- Ebenso in anderen Sprachen.
- Grebers Biografie als Buch siehe Lit. 6.
- Ausschnitte aus Grebers Biografie unter "Einführung 1.-5."
- Das Greberbuch ist auch verfügbar in den Kapiteln 1.0 - 9.0.
- Wikipedia-Artikel: hier.

Mehr dazu im Buch Über Seele und Gott, Hinweise oder Kritik bitte hier.