Varda Hasselmann - Quelle


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Der Autor

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Über Beate/Varda Hasselmann berichtet eine komplexe geistige Wesenheit, "die Quelle" genannt, über so ziemlich alle Fragen, die mit dem Thema Reinkarnation zusammenhängen. Welche Erfahrungen wollen Seelen machen? Welche typischen Fragestellungen an das Leben gibt es? Wann geht ein Reinkarnationszyklus seinem Ende zu? Wie unterscheidet man "junge" und "alte" Seelen? Wie alt ist meine Seele? Warum passiert bei mir immer wieder dieses oder jenes? Auf hunderte Fragen dieser Art gibt "die Quelle" ausführliche und überzeugende Antworten. Die "Quelle" hat beeindruckende Kenntnisse von psychischen Vorgängen vieler bekannter Menschen und auch von ihren fragenden Zuhörern, die sie mit vielen Beispielen konkret und verständlich vermittelt.

Der Leser gewinnt durch das vertiefte Reinkarnationswissen ein hohes Maß an Toleranz für anders Denkende - sogar für die skeptischen Autoren des Wikipedia-Textes, die die "Quelle" für ein Gespenst und die Durchgaben des Mediums Varda für fantastische Erfindungen der Frau Beate halten. Für diese durch nichts bewiesene Meinung haben die Autoren nur einen Grund: Medialität passt nicht in ihr Weltbild.

Dagegen halte ich diese Offenbarungen für echt und glaubwürdig. Zwar verdient Frau Hasselmann Geld mit Büchern und Seminaren, aber die Durchgaben und, vor allem, die Dialoge sind von hunderten Teilnehmern bezeugt und von Hasselmanns selbstverfassten Büchern soweit entfernt, dass eine eigene geistige Quelle angenommen werden muss. Diese Annahme legt auch der inhaltliche Vergleich mit anderen Medien, die kein Geld verdienen, nahe.

Aber: Die "Quelle" weiß nichts von Gott und Christus.
Anfang und Ende, Sinn und Ziel der Reinkarnationen, ihrer eigenen Existenz und der Schöpfung insgesamt sind ihr vollkommen unbekannt. Das sagt sie selbst. Aus ihrer Sicht ist das ein Automatismus, der für alle Seelen i.w. gleich abläuft. Die Quelle ist nicht atheistisch, nur untheistisch. Dass sie nicht sagt, woher sie in ihren (falschen!) Aussagen zum Beispiel zu Jesus hat, finde ich ausgesprochen ärgerlich.

Diese Kritik wird mit vielen Zitaten und Vergleichen mit anderen Offenbarungen ausführlich behandelt im Buch Über Seele und Gott. Tatsache ist: Für Gott und Christus ist das von der Quelle (und Michael, Abraham, Seth u.a.) vertretene Reinkarnationskonzept als unabänderliches Schicksal ein Ärgernis!

- Hasselmanns Homepage: Septana. („Die Seele der Papaya“ ist keine Durchgabe der Quelle, sondern ein ganz normaler Roman).
- Eine Leseprobe der "Quelle" über Mitleid und Mitgefühl: s. hier.
- Bücher siehe Lit. 51,53,56,57
- Zur Kritik Gottes und Christi am Reinkarnationskonzept der Quelle s. Über Seele und Gott.
- Wikipedia-Artikel: hier ("Schmolke" ist falsch, sie heißt: Beate Hasselmann)

Mehr dazu im Buch Über Seele und Gott, Hinweise oder Kritik bitte hier.