Erklärungsmodelle




zur Startseite

Der Autor

Lesermeinungen



Inhalt:
Physik
Fakten - Bedeutung
Urknall & Feinabstimmung
Intelligent Design
4. Dim. - B. Heim
Quantenphysik & H.P. Dürr
Dürr–Schäfer–Matthaei
Volkamer, Charon, König
Johannes Heinrich Matthaei

Falls Sie die Startseite noch nicht kennen, empfehle ich,
zunächst zur Startseite zu gehen und dann hierher zurückzukehren.

Im Folgenden beschreibe ich kurz einige aktuelle naturwissenschaftliche Erklärungsmodelle. Das m.E. wichtigste und stimmigste ist die Theorie von Johannes Heinrich Matthaei.

Physik

Nach dem heutigen naturwissenschaftlichen Erklärungskonzept hat alles, was in Welt und Mensch geschieht, rein materielle Ursachen, und alle Ursache-Wirkungs-Ketten haben ihren Ursprung im Urknall. Paranormalität und eigenständig-immaterielle Seelen haben in diesem Modell keinen Raum, ebenso wenig wie transzendente Kräfte bei Offenbarungen. Sie kann es also nicht geben – Punkt.
Dennoch gibt es Physiker, die versuchen, die rein materielle Physik ins Geistig-immaterielle auszudehnen. Am weitesten geht hierbei Prof. Matthaei, der in medialer Zusammenarbeit mit Gott und Engelwesen eine grandiose, umfassende neue Physik entwickelt hat. Doch zuvor einige andere, teils sehr bekannte Ansätze.

Fakten und Bedeutungen

Den Wirklichkeitsfilter des Materialismus hat auch die protestantische Kirche in ihrer Ganztodtheorie (Mensch und Seele sterben ganz) und in der modernen Bibeldeutung (keine echten Wunder Jesu, keine echte Offenbarung des Paulus vor Damaskus) weitgehend übernommen. Das gängige Konzept “die Wissenschaft beschäftigt sich mit Fakten und die Religion mit Bedeutungen“ reduziert Religion zu einer schlichten Lebensphilosophie, einem Seelentröster, einer frohen Botschaft für ein gutes Leben. Konkrete Glaubensinhalte wie der Glaube an ein göttliche Seele, ein Jenseits, einen höheren Sinn des Lebens u.a.m. sind weitgehend verschwunden oder werden als vage „Hoffnung der Christen“ nur am Rande, nur noch numinos geglaubt und erhofft. Die protestantische Religion hat ihre einst überzeugende Transzendenz, das konkret glaubwürdige Durchscheinen einer anderen Wirklichkeit in unsere Welt hinein, verloren. Doch ohne echte Transzendenz entartet Religion zu fragwürdiger Lebenshilfe, ist das "geheimnisvolle Wirken Gottes" zwar grundsätzlich möglich, jedoch im Einzelfall ununterscheidbar von Fantasie, Aberglaube, Autosuggestion oder Wunschdenken. Wer diese Konsequenz nicht akzeptieren möchte, muss nach paranormalen Phänomenen und nach möglichen Öffnungen des materialistischen Weltbildes fragen, durch die nichtmaterielle verursachende Faktoren erkennbar und erklärbar werden.

Urknall und Feinabstimmung

In der Astrophysik bietet sich der Urknall an. Die sogenannte Feinabstimmung der Naturkonstanten zur Zeit des Urknalls ist beeindruckend und wird von einigen traditionell religiösen Naturwissenschaftlern als starkes Indiz für eine schöpferische Intelligenz betrachtet. Die kleinste Abweichung von den realen Werten der Gravitationskraft, der Ladung und Masse eines Elektrons usw. hätte die kosmische Entwicklung unmöglich gemacht. Diese Überlegung ist zwar beeindruckend, sie führt aber nicht weit. Ein Schöpfergott, der nur einmal vor 15 Milliarden Jahren möglicherweise gewirkt hat, ein sogenannter Uhrmachergott, kann uns heutigen Menschen ziemlich gleichgültig sein. Als Erklärungsmodell für mediale Phänomene ist sie unbrauchbar.

Intelligent Design

Die Verfechter des Intelligent Design (ID) sind der Meinung, bestimmte Mutationen oder Mutationsketten könnten unmöglich rein zufällig geschehen sein. In dieser Vorstellung schiebt Gott Gene hin und her. Hinter dieser Sicht steht der kindlich-naive Wunsch, die Bibel als ein Wahrheitsbuch zu beweisen: „Gott hat die Arten erschaffen“. Nun sagen auch die Offenbarungen deutlich, dass die Entwicklung unserer Körper und Hirne von Gott geplant war. Lothar Schäfers These, Mutationen auch als „quantische Begünstigungen“ statt als Fehler oder Irrtümer darzustellen, ist vor diesem Hintergrund faszinierend und viel stimmiger als ID (s. Physik. Weitergehende Möglichkeiten für geistig induzierte Mutationen öffnet die Theorie immateriell geistiger Quanten von Matthaei (s.u.). So wird es denkbar, dass und wie geistige Einwirkung auf Mutationen vielleicht ähnlich wie bei geistigen Heilungen geschehen könnten. ID versucht, diese Einwirkungen zu beweisen. Das aber überzeugt nicht. Und es beweist erst recht nicht, dass die Bibel doch recht hat. Das wäre angesichts heutiger Neuoffenbarungen auch kein großer Gewinn.

Höhere Dimensionen, Burkhard Heim

Das Büchlein „Flat World“ beschreibt romanhaft, wie das Innere 1-dimensionaler Stabobjekte zur zweiten Dimension und das von 2D-Flächenobjekten zur dritten Dimension hin ohne Rand offen liegt, und wie deshalb aus der jeweils höheren Dimension heraus ein Objekt in seinem Innern verändert und beeinflusst werden kann. Man kann nun extrapolieren, dass auch die Objekte unserer 3D-Welt, auch wir Menschen, „von innen her“ mit vierten usw. Dimensionen als Raum für Geistiges wechselwirken könnten. Entsprechende geistphysikalische Theorien, z.B. von Burkard Heim, erweitern die Gleichungen der Relativitäts- und Quantentheorie ins Mehrdimensionale, bei Heim auf 12 Dimensionen, um auf diese Weise nichtmaterielles Wirken in wissenschaftlich mathematischer Sprache mit der Physik formal zu vereinen.

Mich überzeugen solche >3D-Theorien nicht. Zwar sprechen auch viele Offenbarungen, z.B. Seth, gerne von weiteren Dimensionen, sie meinen damit aber nicht unbedingt orthogonale Dimensionen eines Hyperraums, sondern nur weitere getrennte Existenzbereiche, Parallelwelten o.ä. Auch sind m.W. in keiner paranormalen Erfahrung Hyperräume als solche erkennbar. Jedenfalls gilt: Das Wirken im 3D-Raum kann nur mit 3D-Energien wechselwirkend mit den Elementarteilchen und Eichbosonen geschehen. In rein mathematischen Konstrukten wie bei Heim fehlen diese quantisch-energetischen Wirkungsmöglichkeiten. Auch das Geistige benötigt Energie und Kraft! Diese Wechselwirkungen müssen auch in >3D-Theorien erklärbar sein.

Quantenphysik, Taoismus, H.-P. Dürr

Der Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr, Schüler und Freund Heisenbergs, philosophisch gebildeter Platoniker, versucht in seinen Büchern und Vorträgen, die Besonderheiten der Quantenphysik zur Erklärung des menschlichen Geistes im Sinne des Neoplatonismus heranzuziehen. Einige wesentliche Thesen sind:
- das Empfinden der Verbundenheit oder Beziehung mit Anderen, mit Dingen oder entfernten Orten ist analog der Quantenbeziehung in der Potentialität zu verstehen, wie sie z.B. im EPR-Phänomen zum Ausdruck kommt,
- Assoziationen zwischen entfernten Hirnarealen könnten sich mittels quantischer Tunneleffekte erklären lassen,
- die Ganzheiten des subjektiven Erlebens sind in der quantischen Potentialität vorgeprägt und aktualisieren sich über Übergangswahrscheinlichkeiten,
- gewisse geistige Spontaneitäten wie Gedankensprünge, Intuitionen o.ä. könnten auf quantisch-akausale Zufälligkeiten bei Hirnprozessen zurückzuführen sein.

Dürr überinterpretiert m.E. die Quantenphänomene maßlos, ja grotesk. Das EPR-Phänomen betrifft nur einzelne verschränkte Quanten, nur sie bilden ein Gesamtsystem (s. Wikipedia “Verschränkung“). Diese Verschränkungen sind absolut, noch enger als bei siamesischen Zwillingen, und sind für die komplexen Beispiele, die Dürr für Verbundenheit anführt, vollkommen ungeeignet. Auch wüsste man nicht, wie die Verschränkungen entstehen und sich wieder auflösen könnten. Ähnlich ungeeignet für entfernte Verbindungsphänomene sind die Tunneleffekte, weil sie nur in unmittelbarer Umgebung von Atomen wirken. Und Objektstrukturen für Ganzheiten in der Potentialität, z.B. virtuelle Bäume oder Hunde, vermutet nur Dürr, es gibt dafür keinerlei Anhaltspunkte, sie sind rein hypothetisch. Seine noch weitergehende taoistische Extrapolation in eine Überpotentialität des Namenlosen in 4-5 Dimensionen, die wiederum die Übergangs- und andere quantische Wahrscheinlichkeiten steuern könnte, ist weit überzogene Spekulation, reine Fantasie. Die Thesen Dürrs sind – bei allem Respekt vor einem fachlich anerkannten und erfolgreichen Quantenphysiker – quantenmystisches Wunschdenken. Für Experimente und fachliche Weiterbearbeitung des Leib-Geist-Problems sind sie vollkommen ungeeignet. Leider hat Dürr begeisterte Schüler wie z.B. Dr. Hollerbach mit seinem deshalb erst ab Seite 100 interessanten Büchlein „Der Quantencode“.

Monismus – Dualismus, Dürr – Schäfer – Matthaei

Interessant ist ein Vergleich der beiden Quantenmystiken von Dürr und Schäfer. Dürr bleibt ganz im Rahmen der Quantenphysik und ihrer Gesetze. Dürr ist idealistischer Materialist und Monist, seinem Motto folgend: „Es gibt nur Quanten, sonst nichts.“ Entsprechend projiziert Dürr den Logos, das namenlos Wirkende, in die Potentialität der Quanten. Dabei überinterpretiert er die quantischen Effekte maßlos, verwendet unpassende Beispiele und erweitert EPR- und Tunneleffekte physikalisch falsch ins Makrophysikalische.

Schäfer bleibt auf dem Boden der allgemein anerkannten Effekte, interpretiert manche aber als immateriell, als geistig. Er spricht sehr fundiert von Information als Wirkursache, von bewusstseinsähnlichen Eigenschaften der Quanten, von der Immaterialität der Prinzipien oder Ordnungskräfte uäm. Nach Schäfers Vorstellung ist der Logos, das namenlos Wirkende, der „geistähnliche Hintergrund der Welt“, hinter der physikalischen, hinter der materiellen Ebene und drückt sich in den anthropischen (menschähnlichen) Eigenschaften der Quanten ähnlich aus wie in unserem Bewusstsein. Nach Dürr gibt es „nur Quanten, sonst nichts“. Schäfer denkt dagegen den Logos außerhalb der rein materiellen Kausalität als zusätzliche Wirkkräfte. Dürr ist Monist (alles ist Materie), Schäfer Dualist (es gibt materielle und geistige Wirkkräfte). Damit ist Schäfers Interpretation, anders als Dürrs, offen auch für paranormale Phänomene, insbesondere mediale Offenbarungen, als Äußerungen des hinter der Materie und speziell im Menschen gedachten Logos, bzw. weiterer immaterieller Energien. Schäfers duale Sicht “von hier nach drüben“ ergänzt sich gut mit Matthaeis Theorie (s.u.) “von drüben nach hier“. In beiden Theorien ist Geistiges und Materielles, Geist und Substanz bereits auf Quantenebene innig miteinander verbunden.

Nach meinem Verständnis geht es Dürr ausschließlich um materielle Quanten und deren Wechselwirkungen. Die über Matthaei offenbarte Physik des Ewigen Geistes wirft jedoch ein neues Licht auf die quantischen Mysterien der Potentialität und Aktualität, sie stellt sie in einen größeren Zusammenhang. Es geht dabei nicht nur um materielle Quanten, sondern zusätzlich um geistige Zahl-, Zahlkraft- und weitere Quanten.

Der Reiz der Dürrschen Interpretation quantischer Potentialität als Urgrund aller Formen und allen Seins liegt auch in ihrer Verwandtschaft zu den östlichen Philosophien, zur „formlosen Fülle“ der Advaita-, Nirwana- und Tao-Lehren. Diese formlose Fülle kann man natürlich auch im Rahmen der heute offenbarten Geistphysik als quantische Potentialität des Reinen Geistes zu Beginn aller Schöpfungsepochen interpretieren. Allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Es gibt keine Rückkehr in den Urzustand des Reinen Geistes. Die Lehre der Rückkehr aller Formen in die ursprüngliche Formlosigkeit, also eines sich schließenden Kreises, Ken Wilber, New Age Mystik, ist reine Fantasie, sogar mehr als das: eine verborgene luziferische Lüge. Die heute offenbarte Physik des Ewigen Geistes kennt nur eine pulsierende Fortentwicklung. Dieser wichtige Unterschied wird im Buch Über Seele und Gott anhand entsprechender Offenbarungstexte wesentlich vertieft.

Volkamer, Charon, König

Michael König vertritt die Theorie Charons, nach der die Elektronen Hohlkörper wie kleine schwarze Löcher sind und unser menschlicher Geist sich durch die entsprechenden aus der Astrophysik bekannten Effekte erklären lässt. Auch ein Seminar darüber hat mich nicht überzeugt.

Klaus Volkamers Ansatz dagegen ist interessanter (Lit. 52). Er geht von bekannten physikalischen Problemen aus, hypothesiert als Erklärung zwei zusätzliche immaterielle Energiearten, fügt sie über imaginär-komplexe Termini in die Gleichungssysteme der Relativitätstheorie ein und stellt auf diese Weise formal die Verbindung zur messenden klassischen Physik her. Darüber hinaus arbeitet er mit einem Medium zusammen und erklärt interessante mediale Fernwirkungsexperimente mit einer Feinstwaage durch bestimmte Gesetze dieser beiden neuen Energiearten.

Diese Theorie erklärt vieles, sie ist allerdings noch nicht befriedigend. Die mathematische und energetische Eingliederung in die klassische Physik ist nur formal, und die Eigenschaften der beiden neuen immateriellen Energiearten reichen zur Erklärung der Vielfalt medialer Phänomene nicht annähernd aus. Auch bleibt die Entstehungsgeschichte im Dunkeln. Volkamer bringt aber immerhin einen ersten Ansatz einer durch zusätzliche Energiearten erweiterten Physik. Die darüber hinaus noch fehlenden Puzzlesteine dürften in der sie ergänzenden Theorie Matthaeis zu finden sein.

Johannes Heinrich Matthaei

Den m.E. überzeugendsten Ansatz bietet Prof. em. Johannes Heinrich Matthaei, Max-Planck-Institut Göttingen. Matthaei spekuliert nicht, er arbeitet und experimentiert medial, seine Informanten sind Geistwesen (Gott und Engel), und zusammen forschen sie so, dass Matthaei Fragen stellt und Antworten und Daten mit medialen Messtechniken, meist einer Einhandrute, erfasst. Ein Ergebnis dieser Jahrzehnte währenden Forschungen schildert der Aufsatz “Entstehung der Ganzen Wirklichkeit“(EGW), s. Buch Über Seele und Gott.

Zwar ist die Theorie schwierig, aber man muss die Einzelheiten wirklich nicht alle verstehen. Es genügt das Verständnis der Hauptthese: Geist, das sind spezifisch wirkende immaterielle, quantische Energiearten; Geist ist sich differenzierende und aus sich heraus formbildende Energie; unpersönliche Geistenergie spielt als Ewiger oder Liebegeist eine zentrale Rolle im Weltgeschehen; zum Verständnis langfristiger Entwicklungen und unserer aktuellen Probleme ist dieses Wissen unbedingt erforderlich. Verglichen mit den o.g. Theorien schätze ich an der EGW-Theorie besonders:
+ Sie passt inhaltlich zu geistquantischen Hinweisen Gottes bei Lorber und Dudde sowie Christi bei Wittek und LtG: formgebende „geistige Atome“, „geistige Elementarkräfte“, „Partikelchen“ uam. Diese entsprechen den basalen Geistkraft- und Energiequanten in Matthaeis Theorie. Auch die Übereinstimmung der so verschiedenen und ganz unabhängig entstandenen Offenbarungen bezüglich so ungewohnter Begriffe wie „Vorschöpfungen“, „Universaler Gedächtnisspeicher“ oder „Geburt Gottes“ aus einer schon lange zuvor existierenden Geistenergie heraus sind frappierend.
+ Die EGW-Theorie muss sich nicht, wie bei Volkamer und Dürr, verifizieren durch mathematisch-formale Anbiederung an SRT, ART oder Quantenmechanik. Sie kann aber das Plancksche Wirkungsquantum ableiten, die vier Grundkräfte der Physik auf spezifische Frequenzen bestimmter Leitquanten zurückführen und wiederholbar Elektronen aus Geistenergie erzeugen.
+ Sie wurde nicht entwickelt durch fantasievolle Extrapolation der Quantenphysik (wie die o.g. Theorien), sondern in direkter medialer und experimenteller Zusammenrabeit mit Geistwesen als Assistenten und Beratern. Dadurch fließt deren geistphysikalisches Wissen – das in der Rubrik “Antworten“ in vielen Zitaten erkennbar ist – direkt in die Theoriebildung ein. Der Anteil an subjektiver Fantasie und Verzerrung durch das Medium Matthaei dürfte auf Grund seiner sorgfältigen und geduldigen Arbeitsweise und der Übereinstimmung mit den o.g. Offenbarungen sehr gering sein. Das bedarf aber noch der Überprüfung durch andere medial begabte Physiker.
+ Geistkraft- und Geistenergiequanten existieren als solche und formen die geistigen Welten, zugleich aber sind sie als Grundlage aller Elementarteilchen mit der materiellen Physik so verbunden, dass Wechselwirkungen zwischen immateriellen und materiellen Quanten erklärbar sind. Sie sind die gesuchten Strings.
+ Die EGW-Theorie bleibt im 3-dimensionalen Raum und in unserer Zeitspur.
+ Sie erfasst das Werden des Allganzen aus einem zunächst undifferenzierten und unpersönlichen Ursprung über drei Epochen bis zur Entstehung Gottes und heutiger Parallelwelten, zu Seelen, Seelenkopien, zum Reinkarnationszyklus usw. Die Zeitskala erscheint relativ zu den 17 Mia Jahren der materiellen Kosmologie passend.
+ Sie spricht nicht nur von „anderen Energiearten“, sondern sagt genau, welche Energiearten es sind, gibt deren physikalische Parameter an und beschreibt ihre Transformationen während ihrer Entwicklung.
+ Andererseits gilt nicht der bequeme Glaubenssatz, dass die Gesetze und Konstanten der Natur überall und seit 15 Mia Jahren sich so zeigen wie hier und heute. Durch geistquantische Wechselwirkungen können viele kosmische und evolutionäre Dynamiken aus dem Immateriellen gesteuert und deshalb in Einzelfällen auch ganz anders erklärt werden.
+ Die Theorie formuliert, zusammen mit den anderen Offenbarungen, geistphysikalisch überzeugend Sinn und Ziel des Lebens und allen Seins: Die Grunddynamik allen Geschehens wird bestimmt vom unpersönlichen sogenannten Ewigen Geist, aus ihm hat sich die subjektive Gestaltungskraft Gott „selbst erschaffen“ und ist die heute herrschende „heilige Ordnungskraft“. Das geschieht nicht autopoietisch, nicht zufällig selbstordnend aus Chaos, sondern der Ewige Geist verfolgt anhand der im Universalen Gedächtnis gespeicherten Erfahrungen klare Tendenzen zu wachsender Komplexität und kreativer Freiheit, jeweils aufbauend auf dem was war und ist. Diese Entwicklung von Allemwasist aus sich heraus ist im besten und umfassendsten Sinne „nachhaltig“: das Alte nicht zerstören, sondern es in die Entwicklung einbeziehen.
+ In diesem Zusammenhang wird erstmalig „Sünde“ geistphysikalisch definierbar als Denken und Handeln gegen die vom Ewigen Geist bestimmten Entwicklungstendenzen. Sozusagen alles nicht „universell nachhaltige“ Denken und Handeln.

Wer den speziellen Wert medial empfangener Information über immaterielle Welten erkennt und akzeptiert, der wird auch den besonderen Wert einer medial zusammen mit kompetenten Geistwesen wie Gott und Christus erforschten Physik gegenüber reiner Spekulation oder Extrapolation schätzen. Genau das erzeugt aber leider Aversionen bei nicht medial befähigten Forschern, denn sie können sich an dieser Forschung nicht direkt beteiligen.

Mehr dazu im Buch Über Seele und Gott, Hinweise oder Kritik bitte hier.