Das Subquanten-Modell für Seele, Hirn und Welt




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Eine der wichtigsten Fragen der Esoterik betrifft das Zusammenwirken von materiellem Hirn bzw. Körper und immaterieller Seele. Das Subquantenmodell des mir gut bekannten Prof. J.H. Matthaei ist mein Favorit: Es bietet einen logisch stimmigen Erklärungsrahmen für alle mir bekannten Phänomene der Esoterik und Parapsychologie, und darüber hinaus auch für die Entwicklungsgeschichte von Allem-was-ist seit dem allerersten Anfang an.

Das Besondere an Matthaeis heutiger Arbeitsweise ist seine mediale Arbeit mit geistigen Helfern. Denn nur Geistwesen können echtes Wissen über die Beschaffenheit der geistigen Welt haben und uns entsprechendes Wissen offenbaren - ganz ohne Fantasieren und Spekulieren.

Nach Matthaeis Offenbarungen sind sowohl die geistige Welt wie auch die Teilchen unserer materiellen Welt aus winzigen Subquanten aufgebaut. Vielleicht ähnlich den vermuteten Strings. Matthaei nennt sie "basale Quanten". Alles, das Materielle und das Geistige, beruht auf mehreren Arten immateriell geistiger Subquanten. Auch im Geistigen gibt es demnach einen "Teilchenzoo". So besteht nach Matthaei ein Elektron aus etwa 60 für uns nicht messbaren oder erkennbaren Subquanten. Sie sind dort gebunden mit uns noch unbekannten subatomaren Kräften.
Diese in Materie gebunden Subquanten sind wie versteckte Agenten, die geistigen Kräften gehorchen. Sie können Materie bilden oder auflösen und z.B. bei Heilungen physikalische Prozesse aus dem Innern der Quanten lenken.

Immaterielle Subquanten bilden ebenfalls bekannte geistige Strukturen wie die Astralwelt, die Kausalwelt usw. bis hin zum "Reich Gottes". Diese Strukturen existieren im selben Raum wie der physische Kosmos. Es gibt einen mit dem physischen Saturn ortsgleichen geistigen Saturn (s. Lorber und Dudde) und ebenso eine ortsgleiche geistige Erde (s. Buch zur Webseite). Letztere ist der erdnahe Bereich der unglücklichen Seelen, die sich nicht von der Erde trennen können (s. Untote). Diese aus immateriellen Subquanten und geistigen Energien strukturierten und bewegten Welten sind die von Dürr, Heim u.a. postulierten "Hyperwelten in weiteren Raumdimensionen". Sie umgeben uns jedoch direkt, und wir sind mit ihnen verbunden durch unsere Seelenkörper und die in allen Materieteilchen eingehüllten Subquanten.

Ebenso bestehen unsere inkarnierten Seelenörper aus geistigen Subquanten. Als energetische Verbindungsknoten des geistigen und physischen Körpers gelten die Chakren, die über die "versteckten Agenten" in den materiellen Teilchen unseren Körper beeinflussen können. Dies z.B. bei Intuitionen, Heilungen, Visionen usw.
Als weiteres Beispiel für mögliches Zusammenwirken von Geist und Materie entwickelte der Hirnforscher und Nobelpreisträger John Eccles das Exozytose-Modell. Hiermit zeigte Eccles beispielhaft, wie geistige Kräfte über Subquanten in den Synapsen des Hirns Hirnprozesse beeinflussen könnten.

Weiterhin wird das Subquantenmodell unterstützt durch entsprechende Hinweise auf formgebende „geistige Atome“, „geistige Elementarkräfte“, „Partikelchen“ uam. in den Offenbarungen bei Lorber, Dudde, Wittek und LtG. Diese Offenbarungen entstanden völlig unabhängig voneinander und ergänzen sich widerspruchslos. Näheres hierzu s. im Buch zur Webseite.

Auch der große Yogi Paramahamsa Yogananda beschreibt in seiner "Autobiografie eines Yogi" mehrere Beispiele von Lichtvisionen und spricht von "Lichtpartikelchen" oder "Biopartikeln". Sein Meister führte ihm vor, wie er aus einer Lichtquelle über einen Lichtnebel von Milliarden leuchtender Partikel einen menschlichen Körper materialisieren und später wieder zurück entmaterialisieren kann. Da diese Partikel keine physikalischen Photonen sind, sind sie für jedermann erst dann sichtbar, wenn sie sich zu materiellen Quanten verdichtet haben.

Näheres zur Arbeitsweise von Johannes Heinrich Matthaei

Matthaeis Informanten sind, wie oben bereits gesagt, Geistwesen, i.a. Gott und Engel. Matthaei stellt meditativ Fragen und erhält Antworten und Daten meist über seine Einhandrute. Ein Ergebnis dieser Jahrzehnte währenden Forschungen fasst der Aufsatz “Entstehung der Ganzen Wirklichkeit“ zusammen (s. Buch zur Webseite). Hier mögen einige Thesen genügen:
- Geist, das sind spezifisch wirkende immaterielle, quantische Energiearten;
- Geist ist sich differenzierende und aus sich heraus formbildende Energie;
- unpersönliche Geistenergie (der "Ewige Geist") ist die zentrale Bewegungsenergie;
- Geist hat sich lange vor dem Urknall autopoietisch entwickelt;
- Gott ist das selbsterschaffene Subjekt des Ewigen Geistes.

Ich schätze an dieser Theorie besonders:
+ Sie passt inhaltlich zu geistquantischen Hinweisen Gottes bei Lorber und Dudde sowie Christi bei Wittek und LtG: formgebende „geistige Atome“, „geistige Elementarkräfte“, „Partikelchen“ uam. Diese entsprechen den basalen Geistkraft- und Energiequanten in Matthaeis Theorie. Auch die Übereinstimmung der so verschiedenen und ganz unabhängig entstandenen Offenbarungen bezüglich so ungewohnter Begriffe wie „Vorschöpfungen“, „Universaler Gedächtnisspeicher“ oder „Geburt Gottes“ aus einer schon lange zuvor existierenden Geistenergie heraus sind frappierend.
+ Matthaeis Theorie muss sich nicht, wie bei Volkamer und Dürr, verifizieren durch mathematisch-formale Anbiederung an SRT, ART oder Quantenmechanik. Sie kann aber das Plancksche Wirkungsquantum ableiten, die vier Grundkräfte der Physik auf spezifische Frequenzen bestimmter Leitquanten zurückführen und wiederholbar Elektronen aus Geistenergie erzeugen!
+ Sie wurde nicht entwickelt durch fantasievolle Extrapolation der Quantenphysik (wie z.B. Dürr), sondern in direkter medialer und experimenteller Zusammenrabeit mit Geistwesen als Assistenten und Beratern. Dadurch fließt deren geistphysikalisches Wissen direkt in die Theoriebildung ein. Der Anteil an subjektiver Fantasie und Verzerrung durch das Medium Matthaei dürfte auf Grund seiner sorgfältigen und geduldigen Arbeitsweise und der Übereinstimmung mit den o.g. Offenbarungen sehr gering sein. Das bedarf aber noch der Überprüfung durch andere medial begabte Physiker.
+ Geistkraft- und Geistenergiequanten existieren als solche und formen die geistigen Welten, zugleich aber sind sie als Grundlage aller Elementarteilchen mit der materiellen Physik so verbunden, dass Wechselwirkungen zwischen immateriellen und materiellen Quanten erklärbar sind. Sie könnten die gesuchten Strings sein.
+ Die EGW-Theorie bleibt im 3-dimensionalen Raum und in unserer Zeitspur.
+ Sie erfasst das Werden des Allganzen aus einem zunächst undifferenzierten und unpersönlichen Ursprung über drei Epochen bis zur Entstehung Gottes und heutiger Parallelwelten, zu Seelen, Seelenkopien, zum Reinkarnationszyklus usw. Die Zeitskala erscheint relativ zu den 17 Mia Jahren der materiellen Kosmologie passend.
+ Sie spricht nicht nur von „anderen Energiearten“, sondern sagt genau, welche Energiearten es sind, gibt deren physikalische Parameter an und beschreibt ihre Transformationen während ihrer Entwicklung.
+ Andererseits gilt nicht der bequeme Glaubenssatz, dass die Gesetze und Konstanten der Natur überall und seit 15 Mia Jahren sich so zeigen wie hier und heute. Durch geistquantische Wechselwirkungen können viele kosmische und evolutionäre Dynamiken aus dem Immateriellen gesteuert und deshalb in Einzelfällen auch ganz anders erklärt werden. Siehe hierzu Physik unter "Evolution".
+ Die Theorie formuliert, zusammen mit den anderen Offenbarungen, geistphysikalisch überzeugend Sinn und Ziel des Lebens und allen Seins: Die Grunddynamik allen Geschehens wird bestimmt vom unpersönlichen sogenannten Ewigen Geist, aus ihm hat sich die subjektive Gestaltungskraft Gott „selbst erschaffen“ und ist die heute herrschende „heilige Ordnungskraft“. Das geschieht nicht autopoietisch, nicht zufällig selbstordnend aus Chaos, sondern der Ewige Geist verfolgt anhand der im Universalen Gedächtnis gespeicherten Erfahrungen klare Tendenzen zu wachsender Komplexität und kreativer Freiheit, jeweils aufbauend auf dem was war und ist. Diese Entwicklung von Allemwasist aus sich heraus ist im besten und umfassendsten Sinne „nachhaltig“: das Alte nicht zerstören, sondern es in die Entwicklung einbeziehen.
+ In diesem Zusammenhang wird erstmalig „Sünde“ geistphysikalisch definierbar als Denken und Handeln gegen die vom Ewigen Geist bestimmten Entwicklungstendenzen. Sozusagen alles nicht „universell nachhaltige“ Denken und Handeln.

Mehr dazu im Buch Über Seele und Gott, Hinweise oder Kritik bitte hier.