Islam




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Inhalt:
Wer ist Prophet?
Das Siegel der Propheten
Mohammeds Offenbarung
Sind die Korantexte von Gott?
Spricht Gabriel im Auftrag Gottes?

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Ist der Koran von Gott?
Ist Mohammed (der letzte) Prophet Gottes?

Wer diese beiden Fragen mit Ja beantwortet, ist Muslim.
Auf diesen einfachen Formeln beruht die Überzeugungskraft des Islam und seiner schrecklichen Fundamentalisten.
Aber nur bei denen, die nicht denken wollen, können oder dürfen, denn ... ...

Wer ist Prophet?

Propheten sind Menschen, die eine zuvor innerlich vernommene Botschaft Gottes verkünden. Als Propheten gelten:

- im Judentum: Moses und die Propheten Jesaia, Jeremia, Hesekiel, Jonas, Elias ua.,

- im Christentum: zusätzlich Johannes der Täufer.
Jesus verkündete nicht eine zuvor innerlich vernommene Botschaft Gottes, Jesus war kein Sprachrohr Gottes wie die Propheten des Judentums, sondern er predigte aus eigener Vollmacht, also aus eigenem Verständnis, gepaart mit visionärer Hellsichtigkeit. Seine Jünger nannten ihn deshalb Rabbi, Herr oder Meister.

- im Islam: Mohammed und zuvor Adam, Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Joseph, Mose, Aaron, Jona, Elia, David, Salomo, Esra und Jesus (Quelle: Hans Küng, "Der Islam"). Nach anderen Quellen werden noch zugerechnet Henoch, Ismael, Hiob, Zacharias, Johannes d. Täufer und die arabischen Heiligen Hud, Salih und Khadir.
Mohammed gilt als der Letzte dieser Reihe.

Wer von diesen Vorgängern Mohammeds ist Prophet im obigen Sinn?
Adam, Noah und Abraham sind keine geschichtlichen Personen, und Isaak, Ismael, Jakob, David, Salomo, Hiob ua. waren keine Propheten. Sie galten als auserwählt oder vorbildhaft, hörten evtl. sogar mediale Botschaften, aber sie verkündeten sie nicht öffentlich! Sie gelten als Patriarchen: 'erste Führer', 'Erste unter den Vätern', 'Stammesführer' uä., also als religionsgeschichtlich prägende Persönlichkeiten, nicht jedoch als Propheten.

In der Reihe dieser Patriarchen ist Mohammed also eindeutig nicht der letzte Prophet, sondern der letzte Patriarch oder Religionsgründer.
Dem kann man zustimmen, weil wir diese Reihe heute auch als geschichtlich abgeschlossen betrachten. Allenfalls Luther könnte man noch als Patriarchen bezeichnen.
Andererseits gibt es gerade heute wieder viele neue Propheten Gottes und Christi (s. Startseite). Auch sie verkündigen ihre Botschaften öffentlich, jedoch nicht mehr auf der Straße, weil wir heute Bücher und das Internet haben. Ihre Persönlichkeit tritt bewusst in den Hintergrund, sie treten nicht als Prediger und Führer auf und sind deshalb keine Patriarchen. Trotzdem verkünden sie wichtige Botschaften Gottes. Sie sind eindeutig Propheten.

Manche Muslime meinen weiterhin, Mohammed sei trotzdem der letzte Prophet Gottes, denn zum Wesen eines echten Propheten gehöre es, die von Gott empfangenen Botschaften öffentlich zu verkünden, nicht über Bücher oder das Internet, sondern auf Straßen und Plätzen, so wie Mohammed.
Andere sagen, ein Prophet sei jemand, der eine bestehende Religion stützt, zur Erneuerung ruft oder eine neue Religion gestaltet wie Mohammed, nur solche Propheten seien echt. All dies könne man von den modernen Propheten nicht sagen. Deshalb seien sie falsch und vom Satan.

Diese Definitionen kennt der Koran allerdings nicht. Sie erscheinen ziemlich willkürlich und dienen nur dazu, Propheten nach Mohammed auszuschließen. Alle, die nach Mohammed neue Botschaften öffentlich verkündeten, wurden umgebracht, im Islam genauso wie im Christentum. Um Koran steht aber nicht, man solle alle späteren Propheten umbringen.

Dass es unter den heute medial Begabten echte Propheten gibt, steht außer Zweifel, Beispiele siehe Startseite. Sie brauchen nicht mehr öffentlich aufzutreten, weil sie ihre Botschaften in Büchern verbreiten können. Und neue Religionen bzw. Sekten werden nur von zweifelhaften und selbsternannten Propheten gegründet, nicht jedoch von den echten und guten. Neue Religionen sind offensichtlich nicht mehr nötig, auch nicht auf Basis heutiger Offenbarungen.

Das Siegel der Propheten.

Ein weiteres Argument gegen die Behauptung, durch Mohammed habe Gott zum allerletzten Mal zu uns Menschen gesprochen, ist, dass in der poetischen arabischen Sprache des Koran der Vers 33:40 des Koran eigentlich "Siegel der Propheten" bedeutet. Ein Siegel verbürgt in erster Linie Echtheit, keine Fälschung. In diesem Sinn wurde nach moderner Islamforschung (laut Hans Küng) der Ausdruck „Siegel der Propheten“ von der islamischen Urgemeinde, der Umma, verstanden: Mohammed lügt nicht, er ist „ein echter Prophet“. Und weil Mohammed nicht lügt und in der Reihe ehrwürdiger Patriarchen steht, garantiert der echte Prophet Mohammed damit auch die Echtheit der jüdischen Patriarchen, er besiegelt auch deren Echtheit. So sieht es nach Küng die moderne, kritische Islamforschung, die ebenfalls Mohammed als ehrlichen Verkünder sieht, als jemand, der voll und ganz von dem Gedanken durchdrungen war, dass seine Auditionen nicht aus seinem Denken, seinen Träumen oder seinem Unbewussten kamen, sondern aus einer anderen, einer transzendenten Quelle.

Aus dieser Sicht allerdings sind auch viele heutige Propheten im Sinn des Verses 33:40 "Allahs Gesandte und Siegel der Propheten", weil die kritische Betrachtung ihrer oft sehr genau bezeugten Persönlichkeit sie als echt, d.h. als nicht lügende Propheten darstellt (siehe Betrug).

Ein Siegel schließt auch ein Dokument ab, man kann und darf nichts mehr hinzufügen. In diesem Sinn wäre Mohammed dann der letzte und besiegelnde Prophet der koranischen Botschaft. So wurde das Zitat aber - laut Küng und moderner historischer Islamforschung - erst nach Mohammeds Tod von den Kalifen verstanden, um gegen die neuen Propheten einzelner Nomadenstämme die Umma, die eine Gemeinde der Muslime, einheitlich zusammen zu halten. Diese spätere Interpretation war eine wichtige politische Festlegung nach Mohammeds Tod. Leider gründet sich genau in dieser späteren Interpretation der Anspruch fundamentalistischer Muslime, den letzten und unwiderruflichen Willen Gottes zu vertreten und zu verbreiten. Für sie ist es undenkbar, dass Gott den Koran nur den Arabern und nur für eine bestimmte Zeit geschenkt haben sollte. Für sie gilt der Koran für alle Zeiten und alle Menschen. Das ist jedoch ihre persönliche Ansicht, den Koran kann man - siehe oben - so nicht interpretieren.

Ist Mohammeds Offenbarung echt?

Ist der Koran tatsächlich eine echte, transzendente Offenbarung?

In der islamischen Predigertradition werden hierfür viele Beweise angeführt. Mohammed habe Essen vermehrt, Kranke geheilt und Voraussagen und Hellsichtigkeiten gezeigt, die dann bestätigt werden konnten. Historisch ist das nicht belegt. Als Wunder gilt auch, dass der Koran den Menschen damals noch fremde Kenntnisse erwähnt: die Urknalltheorie, des ständige Ausdehnen des Universums, die Entstehung des Fötus aus Samen plus Eizelle, die geologische Plattentektonik uam. Das jedoch sind Interpretationen vieldeutiger Texte, die man auch ganz anders deuten kann (s.u.).

Vor allem aber die Sprache des Koran gilt als das eigentliche Wunder. Sie ist - und das gilt bis heute - von unnachahmlicher poetischer Qualität, obwohl Mohammed Analphabet war. Deshalb darf der Koran eigentlich nur im Original gelesen werden, keine Übersetzung wird ihm gerecht. Friedrich Rückert betont die poetische Qualität, ist jedoch ungenau; moderne sind genau, jedoch ohne die poetische Kraft. Auch ist der Koran wesentlich besser dokumentiert als z.B. die biblischen Geschichten, da die Dokumentation bereits zu Lebzeiten Mohammed begann. Es gibt allerdings Verse und ganze Suren, die aus anderen Quellen eingefügt zu sein scheinen. Das gilt vor allem für die späteren medinäischen Suren.

Wikipedia sieht kritischer (s.u. "Mohammed"): "Es gibt so gut wie keine unabhängigen zeitgenössischen Quellen zu Mohammeds Leben und Wirken, auch wurde der Koran erst etwa zwanzig Jahre nach seinem Tod gesammelt und schriftlich fixiert. Fast alles, was über das Leben Mohammeds berichtet wird, stammt aus parteiischen Quellen, die ihn entweder als Verkünder einer göttlichen Wahrheit preisen oder als Verführer ablehnen."
Das mag richtig sein, gilt auch entsprechend für das Juden- und Christentum (und auch Wikipedia ist parteiisch, nämlich streng materialistisch). Trotzdem deutet alles darauf hin, dass der Koran in wesentlichen Teilen aus einer zentralen Quelle kommt, die nicht Mohammed selbst sein kann. Hierzu schreibt Hans Küng in seinem großen Werk "Der Islam" als Fazit: "Wenn wir den Koran als Offenbarung ablehnen, dann müssen wir auch unsere biblischen und alle anderen Offenbarungen ebenso ablehnen." Dem würde Wikipedia sofort zustimmen, denn für Wikipedia sind alle Offenbarungen Betrug oder Wahn, und zwar pauschal, ohne Nachprüfung im Einzelnen. Die dogmatischen Skeptiker (ebenso wie die radikalen Muslime) akzeptieren die allgemeingültigen Kriterien für gute Offenbarungen nicht: Betrug und Wahrheit.

Was wissen wir über Mohammed?

War Mohammed Epileptiker? Wohl kaum. Zwar wird berichtet von Schweißausbrüchen und Zittern, jedoch die für Epileptiker typischen Symptome wie Ohnmacht, plötzliches Hinfallen und Apasie (Erinnerungslücken) werden nicht erwähnt. Überdies ist von Epileptikern "nicht bekannt, dass sie während oder durch ihre Anfälle besondere Eingebungen haben" (Epilepsiezentrum Bethel).

War Mohammed ein Fantast oder Lügner? In der islamischen Tradition ist er bis zu seinem 40sten Lebensjahr, als die Übermittlung des Koran an ihn begann, ein sogenannter "Ehrlicher", also einer, auf dessen Wort man sich verlassen konnte. Auch war er wohlhabend und angesehen und hatte für Geld und Ruhm kaum zusätzliches Interesse. Im Gegenteil: Die ersten drei Jahre behielt er die Botschaften ängstlich für sich, und als er sie öffentlich verkündete und sich öffentlich entschieden gegen den damals in Arabien weit verbreiteten Polytheismus wandte, begannen sogleich die Anfeindungen, die sich während der folgenden Jahre - bis zu seiner Flucht nach Medina 622, dem Beginn der muslimischen Zeitrechnung - zu Mordversuchen, Steinigungen, geschäftlichem Boykott und sozialer Ächtung steigerten. Das ist ein historisch gesichertes gewichtiges Argument für die Echtheit seiner ihm selbst zum Nachteil gereichenden Offenbarungen. Betrug und Wahn scheiden aus.

Erst in Medina wurde Mohammed anerkannt, weil sein Aufruf zu einer einheitlichen Gemeinde Gottes, der Umma, zur Befriedung der dortigen ständigen Stammesquerelen hilfreich war. In Folge wurde Mohammed auch militärischer Führer gegen die Mekkaner und andere Widersacher. Dabei lebte er, so die Legende, in äußerster Bescheidenheit in einer Lehmhütte, schlief auf einer Strohmatte und verrichtete selbst niedrigste Arbeiten. Die Tendenz dieser Berichte dürfte stimmen.

Ist der Korantext von Gott?

Der Korantext wurde zwar vom Engel Gabriel übermittelt, aber der Urtext, Gabriels Redemanuskript, stammt von Gott. Sagen die Muslime. Ist das richtig?

Der maßgebliche Vers lautet 43:2ff: „Bei dem deutlichen Buch, Wir haben es zu einem Koran in fehlerloser Sprache (arabisch) gemacht, auf daß ihr verstehen möchtet. Wahrlich, er ist bei Uns, in der Mutter der Schrift (arabisch), erhaben, voll der Weisheit“. Die Formulierungen "Wir" statt "Ich" findet sich bei keiner heutigen Offenbarung Gottes und auch nicht bei Jesus, beim heutigen Christus, beim Ewigen Geist in LtG oder im Alten Testament. Das "er ist bei Uns" kann nur bedeuten: "Allah ist bei Gabriel" bzw. "Allah ist bei mir" und meint eine enge Verbundenheit Gabriels mit Gott. Ich halte diese Annahme für falsch, siehe unten.

Da weiterhin alle Suren von Allah nur in der dritten Person reden, sogar die Sure 39, stammt der Text eindeutig von Gabriel und nicht von Allah/Gott. Ich halte den Koran ausschließlich für eine Textschöpfung und Offenbarung Gabriels.
Warum auch sollte Gott einen Text für Gabriel schreiben? Könnte er nicht direkt zu Mohammed sprechen so wie auch zu Lorber, Dudde und Walsch und wie im Alten Testament?

Auch in heutigen Offenbarungen haben die offenbarenden Geistwesen ein Thema oder einen Auftrag, und innerhalb dessen haben sie die Freiheit, das zu sagen, was sie für diese Zeit und diese Kultur für richtig halten. Damit entfällt die Basis des islamischen Fundamentalismus der Wahabiten und Salafisten. Es gibt kein Gebot Gottes, dass Koran und Sharia für alle Menschen und alle Zeiten gelten sollten. Gabriels Mission könnte allenfalls ein Impuls oder Auftrag Gottes gewesen sein. Dass der Koran einem Urtext Gottes wörtlich entspricht und von Gabriel wörtlich abgelesen wurde, wird im Koran nicht so gesagt, das ist eine Erfindung machthungriger Prediger. Das Talent zur hymnischen Sprache - ein weiteres Argument für die scheinbar göttliche Herkunft des Koran - kann man auch Gabriel in Resonanz mit Mohammeds sprachlichen Fähigkeiten zutrauen. Es gibt wunderschöne Dichtung auch in europäischen Sprachen aus Offenbarungen Verstorbener.

Spricht Gabriel im Auftrag Gottes?

Aus drei Gründen ist auch hier die Antwort eindeutig: nein!

1. Gabriel verleugnet Christus: 5:75Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen“, 39:4Hätte Allah sich einen Sohn zugesellen wollen ...“, 43:59Er war nur ein Diener, dem Wir Gnade erwiesen, und Wir machten ihn zu einem Beispiel für die Kinder Israels“ und 43:81Hätte der Gnadenreiche einen Sohn gehabt, ich wäre der erste der Anbetenden gewesen“.
Nun spricht Christus heute in mehreren Offenbarungen in überzeugender Weise von sich als dem ersten Sohn Gottes. Seine Offenbarungen beweisen seine geistige Existenz. Gabriel könnte sagen „ich weiß es nicht“. Er leugnet und verleugnet jedoch Christus ausdrücklich. Aber ist nicht Gabriel selbst ein "Kind Gottes"? So wie wir alle? Gabriel schweigt über die Erschaffung der Seelen. Für ihn beginnt die Schöpfung mit Adam (39:5). Für mich ist das ein eindeutiges Zeichen für seine gottferne Existenz: Das Geistwesen Gabriel des Koran ist aus dieser Sicht ein Diener Luzifers.

2. Deshalb hat der Koran auch mit der Liebe ein zentrales Problem. Gott ist “der Erbarmer“, “der Barmherzige“. Dem entspricht der “gnädige Gott“ des Christentums. Beides ist weit weg von Gott, der “die Liebe und das Leben“ ist. Der Islam macht den Menschen klein und kennt nur Liebe unter strenggläubigen Muslimen. Er ist an vielen Stellen lieblos, gnadenlos, erbarmungslos und unbarmherzig zu Ungläubigen, Abtrünnigen, Ehebrecherinnen usw. Nach samaritanischer Nächsten- und Heidenliebe muss man mit der Lupe suchen. Wird Liebe praktiziert, dann kommt sie aus den Herzen der Gläubigen, nicht aus dem Koran.

3. Und deshalb auch ist Gabriels Allah ein Herrscher, man soll ihn anbeten, ihm dienen, sich ihm unterwerfen. Islam heißt 'Dienst', Muslime sind 'Diener'. Das ist das genaue Gegenteil des “unpersönlichen Gottes“, der “liebevollen Wesensgleichheit“ aller Geistwesen einschließlich Christus und Gott. Und die weltlich starren Gesetze der Sharia - die nicht Teil des Korans sind - sind das krasse Gegenteil zur Nächstenliebe Jesu und der inneren Führung durch den Geist der Liebe. Christus verurteilt in heutigen Offenbarungen ausdrücklich das persönliche Gottesbild des Alten Testaments.

Ähnlich wie der jüdische Gott ist auch der Herrschergott des Koran ein kunstvoll pervertiertes Ideal der Fallwelt, deren Führer Seelen und Menschen unfrei machen wollen durch den Glauben an einen gewaltigen, richtenden Scheingott. Wie gerne dieses Ideal angenommen wird, zeigt der überbordende Glaubenseifer von 1,6 Milliarden “Dienenden“ weltweit.

Nun aber eine versöhnende Schlussbemerkung.
Alles bisher Gesagte ist Theologie, rationales Wortverständnis. Wenn der einfache Gläubige zu Allah oder Gott betet und seinem Nächsten liebevoll begegnet, gleich welcher Religion er anhängen mag, so wie es ja im Orient über Jahrhunderte hinweg durchaus auch üblich war, dann geht das auch ganz ohne den machtpolitischen Hintergrund fundamentalistischer Theologie. Die einfach und tief Gläubigen aller Religionen haben sich immer verstanden, sogar während der Kreuzzüge. Lessing, Nathan der Weise: "Es eifre jeder seiner eignen, von Vorurteilen freien Liebe nach."

Mehr dazu im Buch Über Seele und Gott, Hinweise oder Kritik bitte hier.